T E R M I N E
Freitag, 2.10.2009, 20h und Samstag, 3.10.2009, 10h Handeln lernen aus eigener Verantwortung Wie viele Gesetze, Strukturen und Traditionen bestimmt und getragen haben, merkt man erst, wenn sie wegbrechen und nicht mehr gelten. Das Entlassen-Sein in die Entscheidungsfreiheit wird leicht zum Gefühl schutzloser Überforderung. Zugleich wächst aber auch das Bedürfnis, Selbstgestalter des eigenen Schicksals zu werden. Wie entdecke ich, wer "ich" bin? Vortrag: Gwendolyn Fischer
Freitag, 30.10.2009, 20h und Samstag, 31.10.2009, 10h Sterbe-Begleitung - wohin denn? Vom Sterben und vom Leben danach kann man heute vieles wissen, weil der Vorhang zur Welt der Verstorbenen dünn geworden ist. Daher bestätigen eigene Erfahrungen, was die Geisteswissenschaft dazu zu sagen hat. Aus solchem Wissen kann man Sterbenden und Verstorbenen noch ganz anders Beistand sein. Viele auch praktische Fragen erscheinen im neuen Licht. Vortrag: Engelbert Fischer
Freitag, 4.12.2009, 20h und Samstag, 5.12.2009, 10h Ich bin noch anderswo her Laut einer Umfrage in Deutschland haben 65% der Befragten das Gefühl, dass ihr Dasein in der Welt noch andere Wurzeln hat als in Vererbung und Umwelteinfluss. Ist das nur ein Gefühl - oder ist es Wahrheit? Phänomene aus der Embryologie können auf andere Wurzeln in der Geistwelt und den vorgeburtlichen Weg des Menschen zur Inkarnation deuten. Daraus kann nicht nur vertiefter Respekt vor einer Schwangerschaft entstehen, sondern auch ein Bewusstsein, dass wir unserem eigenen Leben vor der Geburt verantwortlich bleiben. Vortrag: Dr. Martin Gmaindl, Gynäkologe
Freitag, 8.1.2010, 20h und Samstag, 9.1.2010, 10h Mann- und Frau- Sein heute Was ist heute neu an diesem Ur-Thema der Menschheit? Neu ist, dass ohne tieferes Verständnis des anderen Geschlechtes und seiner Wesensart kaum eine Beziehung noch dauerhaft gelingt (wie die Statistik zeigt). Neu ist auch, dass das eigene Mann- bzw. Frau-Sein gelernt und selber ergriffen werden will, und dass in der Naturgegebenheit eine Kulturaufgabe wartet, die reiche Frucht tragen kann für die Biographie. Vortrag: Engelbert Fischer
Freitag, 5.2.2010, 20h und Samstag, 6.2.2010, 10h Leid und Krankheit - eine Chance? Das Leid der Mitmenschen ist sicher eine Chance, das Mit-Leid zu üben. Kann man auch das eigene Leid, die eigene Krankheit nicht nur als Unglück und hinzunehmendes Schicksal, sondern auch als Chance sehen lernen? Chance wozu? Und Heilung: was ist das dann? Vortrag: Johannes Lauten (Essen)
Freitag, 5.3.2010, 20h und Samstag, 6.3.2010, 10h Der Traum - der Schlaf - wo sind wir in der Nacht? Träume sind nicht nur Schäume! Es gibt auch manchmal solche, die etwas ins Bewusstsein spiegeln aus der Welt, in der wir im Schlaf sind und in der wir Impulse für unser Tagesleben gewinnen können. Welche Bedeutung hat das WIE unseres Einschlafens und Aufwachens? Vortrag: Gwendolyn Fischer
Freitag 23.4.2010, 20h und Samstag 24.4.2010, 10h Angst und Schuld - wie komme ich damit zurecht? Kaum jemand muss heute erst "ausziehen, das Fürchten zu lernen". Und wer sich für schuldlos hält, hat nur noch nicht ordentlicht hingeschaut. Ängste und Schuldgefühle erweisen sich - mehr oder weniger berechigt - als anhänglichste und belastende Begleiter unseres Lebens. Kann man davon freier werden - und wie? Vortrag: Gwendolyn Fischer
Freitag 28.5.2010, 20h und Samstag 29.5.2010, 10h Meditation und Gebet Die weit verbreitete Sehnsucht nach "Spiritualität" ist die Sehnsucht, die geistige Dimension unseres Mensch-Seins zum Leben zu erwecken. Meditation und Gebet können Wege dazu werden. Aber: ein Sich-Versenken in die eigene Gefühlswelt ist noch nicht zielführend: die schönsten Empfindungen können trügen. Auch eine blind-gläubige Zuwendung zu Gott und das Sprechen von Gebetsworten kann enttäuschen: hat wirklich jemand zugehört? - Worauf kommt es an, wenn Meditation und Gebet das geistige Leben wecken sollen? Vortrag: Engelbert Fischer, Mitwirkend: Gwendolyn Fischer und Volker Mastalier
Freitag 25.6.2010, 20h und Samstag 26.6.2010, 10h Woher kommt das Böse? Kommt es etwa auch "aus Gottes Hand"? - Was schon die Schlange im Paradies versprach "...und ihr werdet wissen, was gut und böse ist", ist ein Arbeitsauftrag, auch heute hoch aktuell. Denn unverhüllt, aber auch in vielerlei maskierter Gestalt begegnen wir den Widerkräften als dem Bösen - in der Welt, aber auch in der eigenen Seele wirkend. Was will die Begegnung mit dem Bösen von uns? Welche Signaturen lassen das Böse in uns erkennbar werden? - Wie steht Christus zu dem Bösen? Vortrag: Gwendolyn Fischer, Engelbert Fischer
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