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Kleine Bücherauswahl zur Einführung
In den Gemeinden gibt es Büchertische mit reicher Auswahl, wo Sie auch eine gute Beratung bekommen.
Buchhandlungen mit großer Auswahl an religiöser und anthroposophischer Literatur.
Emil Bock (Hrsg): Das neue Testament Emil Bock hat sich seit 1930 darum bemüht, eine dem modernen Bewusstsein zugängliche und aus den Erkenntnissen der Anthroposophie inspirierte Übersetzung des Neuen Testamentes zu schaffen. Sie zeugt von einer ungewöhnlichen Sprachkraft und von einem Vermögen, sich in die welthistorisch-kosmische Dimension dieser Texte einzufühlen, wobei sich Bock nicht primär von philologisch-theologischen Gesichtspunkten leiten ließ, sondern versuchte, relativ frei und sprachschöpferisch den Geist eines neuen Evangelien-Verständnisses sichtbar werden zu lassen. |
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Ulrich Meier: Kamele hinter dem Nadelöhr
Geschichten aus dem Innenraum
Ulrich Meiers »Evangelienparabeln« sind keine intellektuellen Deutungen, auch keine freien Paraphrasen, sondern kleine Juwelen, überraschende Miniaturen, die aus dem Sich-Hineinversetzen in die Situationen und Bilder der biblischen Texte unvermittelt geboren werden.
Hier stehen die Worte nicht der Bildkraft des Darzustellenden im Wege, sondern führen unmittelbar in die Realität des Evangelien-Geschehens hinein. Der Leser wird nicht Zuschauer, sondern einbezogener Teilnehmer, ja Mit-Akteur. Ein humorvoll-tiefsinniges Lesevergnügen ganz eigener Art und zugleich eine wunderbare Möglichkeit, sich vermeintlich »altbekannte« Texten ganz neu zu erschließen.
Bestellen bei Verlag Urachhaus
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Friedrich Rittelmeyer: Meditation Ein Weg zur meditativen Selbsterziehung aus dem Geist unserer Zeit und des europäischen Bewusstseins konzipiert. |
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Friedrich Rittelmeyer: Meine Lebensbegegnung mit Rudolf Steiner Der Theologe, Schriftsteller und Seelsorger Friedrich Rittelmeyer (1872-1938) war selbst bereits eine weithin bekannte Persönlichkeit des Kulturlebens, als er im Jahr 1911 Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie, begegnete. Sein Verhältnis war zunächst von kritischer Distanz geprägt, dennoch entwickelte sich eine von gegenseitiger Wertschätzung getragene Freundschaft und Arbeitsbeziehung. In freimütiger Direktheit, objektiv, ohne jegliche Autoritätsgläubigkeit, stellte er Steiner viele Jahre lang Fragen über Fragen. Rittelmeyers Erinnerungen geben nicht nur Aufschluss über das Verhältnis zweier Geistesgrößen zueinander, sondern vermitteln auch ein besonders authentisches Bild Rudolf Steiners. Rittelmeyers Schilderungen gehören zu den originellsten und wertvollsten biografischen Zeugnissen über Rudolf Steiner überhaupt. Sie sind eine Fundgrube für alle, die sich um ein lebensnahes Bild Steiners bemühen. »Manchen Versuch habe ich gemacht, Steiner zu erproben, und stets fand ich ihn freundlich willig, sich’s gefallen zu lassen. Nicht immer gewann ich ein Urteil, ob das, was er sagt, wahr ist, aber immer gewann ich den Eindruck, dass er wahr ist und dass er wahrnimmt, was er sagt …« Bestellen bei Verlag Urachhaus
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